kw 8/17

17-02-KW8

gemacht: aufgeholt
gelesen: Winter von Andrzej Stasiuk
gesehen: The Mentalist
gehört: Radio (wie immer)
gesagt: Helau
gegessen: Krebbel
getrunken: viel viel schwarzen Tee
gesucht: Routine
gefunden: Zeit für Freunde
gelernt: 11 Stunden Arbeit sind zu viel
gefreut über: Sonne!!!
geträumt von: Spaziergängen ohne Jacke
gelacht über: den Mann im Schlafanzug mit dem Bollerwagen voller Alkohol
verliebt in: sortierte Dinge

Lieblingsbücher 2016

17-02-Buecher

Hand aufs Herz. 2016 war nicht mein bestes Lesejahr. Ich habe monatelang kein Buch aufgeschlagen, um dann vier Bücher in zehn Tagen zu verschlingen. Insgesamt waren es 14 Bücher, von denen keins eine Qual war. Entweder habe ich einfach Glück, oder ich werde immer besser in der Auswahl von Büchern, die ich mögen könnte.
Meine Favoriten (es sind ganze acht) stelle ich euch jetzt kurz vor:

Ruth Ozeki – Geschichte für einen Augenblick (Januar)
Was ein Start ins neue Jahr. Ich habe zwar drei Monate an diesem Buch gelesen, aber ich möchte keine Minute davon missen. Geschichte für einen Augenblick ist ein fantastisches Buch. Wir treffen die Schriftstellerin Ruth und die Schülerin Naoko, die eine auf einer kleinen kanadischen Insel, die andere im fernen Japan. Verbunden durch eine Flaschenpost von Naoko. Was folgt ist eine Geschichte über Buddhismus, Quantenphysik, Mobbing, Kamikazeflieger und vieles mehr. Alles wie durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden. Über dieses Buch werde ich noch sehr lange nachdenken.
“Es ist, als würde ich in der Zeit vorgreifen und dich berühren, und jetzt, da du es gefunden hast, greifst du zurück und berührst mich!”

(Wer mich gut kennt erinnert sich vielleicht noch an meine unglückseeligen Versuche 2007 eine Hausarbeit über die Ähnlichkeit zwischen Buddhismus und Quantenphysik zu schreiben. Und hier ist die Verbindung, zehn Jahre später….und soviel besser erklärt. Zufall?)

Donna Tartt – Die geheime Geschichte (März)
Diesen wunderbaren 570 Seiten Wälzer habe ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Zu spannend war sie, zu faszinierend. Die Geschichte um Richard Papen und seine fünf Kommilitonen im Institut für Altgriechisch am College. Es ist kein Geheimnis, dass einer von ihnen stirbt, kein Geheimnis, dass die anderen Mitglieder der Gruppe Schuld tragen. Das alles steht schon auf der ersten Seite. Aber was dann folgt – es dauert erstmal 300 Seiten bis die Tat begangen wird – ist ein wirbelnder, nicht aufzuhaltender Strudel an Ereignissen und zwischenmenschlicher Berechnung, voller Intelligenz und Spannung, an dessen Ende man erkennen muss, dass man sich selbst so sehr in der Geschichte verloren hat, dass man bereit ist mit ihren Akteuren unterzugehen.
“Ich nehme an, es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich eine beliebige Anzahl von Geschichten gewußt, aber jetzt gibt es keine andere mehr. Dies ist die einzige Geschichte, die ich je werde erzählen können.”

Haruki Murakami – Südlich der Grenze, westlich der Sonne (August)
Ach Murakami…was soll ich sagen. Deine Sprache wunderschön, deine Geschichten packend, deine Charaktere liebenswert und zerbrechlich. Bereits im Jahr 2000 erschien Murakamis Roman erstmals in deutscher Sprache. Aus dem englischen übersetzt trug er den Titel Gefährliche Geliebte. Die Neuübersetzung von Ursula Gräfe Südlich der Grenze, westlich der Sonne ist seit 2015 in den Läden und soll durch die Direktübersetzung aus dem japanischen dem Original näher sein. Der Roman erzählt die Geschichte von Hajime, der nach Jahren seine Jugendliebe Shimamoto wieder sieht. Eine Begegnung die sein Leben völlig durcheinander bringt. Ein geheimnisvolles, mystisches Buch, wundervoll und ausdrucksstark geschrieben.
“Ich schloss die Augen und klammerte mich an sie, um nicht irgendwohin zu verschwinden.”

Carlos Ruiz Zafón – Der Gefangene des Himmels (August)
Das (zur Zeit) letzte Buch von Zafóns Reihe um den Friedhof der vergessenen Bücher. Ich habe mich lange gedrückt es zu lesen, weil ich immer noch einen Zafón im Schrank haben wollte. Für den Fall, dass ich einsam bin und alte Freunde wieder treffen will. Irgendwann siegt aber immer die Neugier. In Der Gefangene des Himmels erzählt Fermín seine Geschichte. Er erzählt sie seinem Freund Daniel, weil Fermíns Geschichte auch Daniels Geschichte ist. Auch in diesem Buch spannt Zafón meisterhaft neue Fäden zwischen den einzelnen Erzählsträngen seiner Bücher, die wir vorher nicht einmal erahnen konnten. Ein absolutes Lesemuss!
“Es gibt Zeiten und Orte, da niemand zu sein ehrenwerter ist, als jemand zu sein.”

Wer noch nichts von Zafón gelesen hat, dem würde ich (obwohl es im Grunde egal ist und hier die Meinungen auch stark variieren) folgende Reihenfolge vorschlagen: Der Schatten des Windes, Der Gefangene des Himmels, Das Spiel des Engels. Und dann darf gespannt auf den vierten und letzten Roman der Reihe gewartet werden.

Carlos Ruiz Zafón – Marina (August)
Ich weiß gar nicht genau wie ich Marina beschreiben soll. Dieses Buch ist wie ein Fieberschub, der einen erfasst, mitreißt und am Ende völlig entkräftet und verwirrt zurück lässt. Marina ist nichts für zartbesaitete Menschen. Was anfänglich nach einer ganz normalen Liebesgeschichte zwischen dem jungen Schüler Óscar und der schönen Marina aussieht, entpuppt sich schnell als packender, mysteriöser und manchmal gruseliger Roman. Auf den 350 Seiten begegnen einem Falter, die Dame in Schwarz, lebende Marionetten und andere Absonderlichkeiten. Und natürlich auch das wundervolle Barcelona der vergangenen Tage, das Zafón mit seiner poetischen Sprache immer wieder zum Leben erweckt. Ein spannender Lesegenuss, der einiges ist, nur nicht normal.
“Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss.”

Elena Ferrante – Meine geniale Freundin (September)
Endlich gibt es Meine geniale Freundin, den ersten Band von Ferrantes Neapolitanischer Saga, in deutscher Sprache. Der hochgelobte feministische Roman über die Freundschaft zwischen Lenu und Lila, die sich im Mädchenalter im Neapel der fünfziger Jahre kennen lernen und über 60 Jahre Freunde bleiben. Die eine ehrgeizig, wild und schön, die andere fleißig, still und bescheiden. Beide sehr klug und sehr arm. Während Lenu aufs Gymnasium gehen darf, wird der genialen Lila die weitere Schulbildung verweigert. Die Wege der Mädchen trennen sich, aber ihre Freundschaft bleibt bestehen, aller Verschiedenheit, Intrigen und Erschwernissen zum Trotz. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.
“Wir waren erst zwölf Jahre alt, doch wir spazierten wie zwei zarte, alte Damen, die ihr an Enttäuschungen reiches Leben Revue passieren ließen und sich aneinander festhielten, durch die glühend heißen Straßen des Rione, durch den Staub und die Fliegen, die von den vorüberfahrenden alten Lastwagen aufgewirbelt wurden.”
Band 2 Die Geschichte eines neuen Namens erschien bereits am 10. Januar.
Band 3 Die Geschichte der getrennten Wege wird am 8. Mai erscheinen.
Band 4 (der letzte) Die Geschichte des verlorenen Kindes wird passend zur Frankfurter Buchmesse am 9. Oktober erscheinen.

Marina Keegan – The Opposite of Loneliness (Oktober)
Was für ein bedeutendes Buch und welch tragische Geschichte. 2012 macht Marina Keegan ihren Abschluss magna cum laude an der Universität in Yale. Die junge Frau hat sich bereits durch einige Artikel einen Namen gemacht und ein heiß begehrter Job bei der New York Times wartet auf sie. Doch dann verunglückt sie fünf Tage nach ihrem Abschluss tödlich. The Opposite of Loneliness beinhaltet Kurzgeschichten und Essays, welche von ihren Eltern und engen Freunden ausgewählt wurden. Herausgekommen ist eine sehr berührende, ausdrucksstarke und wichtige Sammlung, die ich wirklich jedem ans Herz legen möchte, da jeder einzelne Leser irgendwo auf den Seiten etwas von sich selbst wiederfinden wird. Versprochen!
“What we have to remember is that we can still do anything. We can change our minds. We can start over.”

Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit (Oktober)
Mit großer Spannung habe ich auf den neuen Wells gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass die Beziehung unter Geschwistern so gut einfängt, wie dieses. Ein wunderbar melancholisches, sanftes Buch über Verlust, Einsamkeit und Liebe. Ein Buch das Hoffnung macht und einen mit einem wohligen Kribbeln im Bauch zurück lässt. Und ein sprachlicher Hochgenuss. Jedem, der den Untergang der deutschen Sprache durch die Verrohung der Jugend prophezeit, möchte ich dieses Buch ins Gesicht halten und HA rufen.
“Die Einsamkeit in uns können wir nur gemeinsam überwinden.”
Und ihr? Welche Bücher habt ihr 2016 gelesen, die euch berührt haben. Euch zum Weinen, Lachen, Nachdenken angeregt haben?
Auf bald
Nina

kw 7/17

17-02-kw7

gemacht: krank sein
gelesen: The Vagina Monologes
gesehen: Midnight in Paris
gehört: Radio
gesagt: ohje ohje
gegessen: viel Suppe
getrunken: Apfelsaftschorle
gesucht: Gesundheit
gefunden: Gelassenheit (zumindest meistens)
gelernt: manchmal braucht der Körper eine Pause
gefreut über: den Wahlsieg bei der Bürgermeisterwahl
geträumt von: Frühling
gelacht über: den schweren Wein
verliebt in: Schlaf

Urban jungle 1.0

17-02-schefflera

In meiner Jugend hatte ich ein Talent. Eins, das eher ein Anti-Talent war. Ich habe jede Pflanze tot bekommen. Ich war nicht einmal in der Lage einen Kaktus am Leben zu halten. Ok, das ist ein wenig übertrieben. Es gibt tatsächlich einen Kaktus, den habe ich schon seit 20 Jahren. Aber so grundsätzlich hatten es Pflanzen bei mir schwer.
Noch heute lacht meine Schwester kurz auf, wenn ich erzähle, dass ich neue Pflanzen für den Balkon gekauft habe. Tatsächlich habe ich aber über die Jahre einen grünen Daumen entwickelt. Ich kümmere mich um den großen Garten, der unser Haus umgibt. Ich weiß wie und wann man Büsche, Obstbäume und Rosen schneidet. Weiß was gegen Schädlinge zu tun ist und wann es Zeit ist bestimmte Pflanzen für den Winter warm einzupacken. Mein Ur-Opa wäre stolz wie Bolle.
Der Balkon ist noch immer mein Sorgenkind, aber er ist auch ein Südbalkon und das kann nicht jede Pflanze ab. Wir lernen jährlich dazu, die Pflanzen und ich.
Meine Zimmerpflanzen jedoch gedeihen prächtig. Von mir aus könnte jeder Winkel meines Wohnraums in strahlendem, lebendigem Pflanzengrün erstrahlen. Und da das so ist, sind neue Pflanzen-Freunde immer Willkommen. Wie dieser kleine Racker, den meine Freundin Bine mir mitgebracht hat. Eine Schefflera arboricola, eine Strahlenaralie. Sie mag es hell, aber nicht sonnig, mäßig feucht, aber keine Staunässe. Ich denke wir werden gut miteinander auskommen, denn hell und mäßig feucht….das kann ich!
Ich weiß nicht wann es passiert ist, aber irgendwann habe ich es begriffen. Pflanzen sind lebende Organismen. Sie atmen und fühlen. Natürlich wusste ich das schon immer, aber wissen und wirklich begreifen sind zwei Paar Schuhe. Eine Pflanze zu pflegen und am Leben zu erhalten, dazu braucht man Geduld und Aufmerksamkeit, Zeit und Liebe. Man muss bereit sein ein gewisses Maß an Verantwortung zu übernehmen. Besonders schön wird das von Erico in Banana Yoshimotos kitchen gesagt:

“Aber wer wirklich auf eigenen Füßen stehen will, der sollte irgendetwas großziehen. Ein Kind. Eine Topfpflanze. Dann merkt man, wo die Grenzen sind. Und da fängt erst alles an.”
(Erico zu Mikake; kitchen von Banana Yoshimoto)

Ich hoffe es gelingt mir noch viele Pflanzen groß zu ziehen und am Leben zu erhalten. Denn morgens in einem grünen Dschungel aus Zimmerpflanzen aufzuwachen erfüllt mich mit unbändiger Freude und Stolz.

kw 33/16

16-08-22-KW33

gemacht: Mama an der Weinstraße besucht
gelesen: Südlich der Sonne, westlich der Grenze
gesehen: Im Labyrinth der Wörter
gehört: Ludovico Einaudi
gesagt: Ich brauche eine neue Matratze (oft, sehr oft)
gegessen: den besten Burger
getrunken: Wein
gesucht: neue Kleidung
gefunden: Ruhe
gelernt: ein paar friedliche Tage sind was feines
gefreut über: Aioli…ja wirklich
geträumt von: noch mehr Frieden
gelacht über: die Wimpelkette
verliebt in: loslassen

sommer in deutschland

16-07-02-Feldspaziergang

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mich macht dieses Wetter Hin und Her total fertig. Vor zwei Wochen war er da, der Sommer. Mit Sonne, Schwimmbad, Lagerfeuer, Frisbee spielen, Eiskaffee und Wasserschlachten. Dann war es auf einmal herbstlich und jetzt steigt das Thermometer wieder. Aber nur für kurz, denn am Wochenende soll es schon wieder regnen. Deutscher Sommer…

Nachdem ich unvorhergesehen in meinen Ferien bei einem anderen Job einspringen musste, habe ich jetzt noch genau zwei Wochen frei. Nur noch wenige Tage der Sommerferien, die zu Beginn immer so endlos scheinen und dann doch sehr schnell vorbei ziehen. Aber immerhin habe ich noch 14 Tage für mehr Eiskaffee, Spaziergänge durchs Feld, Mama besuchen, Bücher lesen, hoffentlich noch einen Sprung in den See und für ein paar angefangene Projekte.
Mittwoch geht es erstmal zu meiner Mama in die Pfalz. Ein paar Tage an der Weinstraße sind für mich immer sehr erholsam. Das Dorf ist so friedlich und das Leben ist ein wenig langsamer. Es wird sicher gegrillt und Wein getrunken.

Ich hoffe ihr habt auch erholsame Tage und ein wenig Sommer.
Womit verbringt ihr sie?
Alles Liebe,
Nina

kw 26/16

16-06-25-kw26

gemacht: früh schlafen gegangen
gelesen: The Desire Map
gesehen: Fashion Bloggers Australia
gehört: Lana Del Rey
gesagt: Noch zwei Wochen, noch zwei Wochen
gegessen: warmen Schokokuchen
getrunken: Lillet Wild Berry
gesucht: Ruhe
gefunden: neue Turnschuhe (endlich)
gelernt: jeder hat eine Grenze
gefreut über: Besuch von meiner Sis
geträumt von: Urlaub
gelacht über: die Verrücktheiten des Lebens
verliebt in: meine kleine Balkon-Oase

kw 25/16

16-06-25-kw25

gemacht: durchgehalten
gelesen: Herz der Finsternis von Joseph Conrad
gesehen: Fußball (eine Menge davon)
gehört: HR1
gesagt: Du kannst das!!!
gegessen: Flammkuchen in netter Gesellschaft
getrunken: noch mehr Kaffee
gesucht: neue Turnschuhe
gefunden: neue Bücherfreunde
gelernt: manchmal gibt’s ein Sternchen für bloßes Überleben
gefreut über: schöne Verabredungen
geträumt von: azurblauem Meer und weißem Sandstrand
gelacht über: viele kleine Dinge
verliebt in: nächtliches Gewitter

sommerleseliste

16-06-25-Sommerleseliste

Im letzten Post hatte ich bereits erwähnt, dass die schönen Dinge des Lebens in letzter Zeit zu kurz gekommen sind. Auch meine Bücherfreunde saßen kläglich verlassen auf den Regalbrettern und warteten darauf, dass ich sie herausnehme und sie für eine unbestimmte Zeit vom Bett zur Couch trage, in Handtaschen und Rucksäcken überall mit hinnehme, damit ich nicht ganz alleine an einem Bahnhof sitze und auf den Zug warte.
Ich habe das Lesen vermisst. Bücher waren immer mein Zufluchtsort, wenn mir die Welt zu hektisch wurde oder durcheinander geraten war. Mit einem Buch konnte man sich herrlich irgendwo verkriechen und einfach für ein paar Stunden nicht da sein. Für eine kurze Zeit in einer anderen Welt verweilen, weg von dieser.
In den letzten Wochen habe ich sehr viel darüber nachgedacht, was mir früher geholfen hat die Hektik des Alltags und den Stress zu bewältigen und vergessen zu lassen. Was ich gemacht habe, um einen ruhigen Gegenpol zu schaffen. Lesen war definitiv ein elementarer Bestandteil meines Lebens und ich habe vor die Bücher wieder zurück in mein Leben zu holen. Deshalb habe ich mir diese 11 Bücher ausgesucht, die ich über den Sommer lesen will. Bücher auf die ich schon lange Lust habe und die mir die Freude am Lesen zurück geben werden, da bin ich sicher.

  • Virginia Woolf – Ein Zimmer für sich allein
  • Daniel Kehlmann – Ich und Kaminski
  • Eugen Ruge – In Zeiten des abnehmenden Lichts
  • Vea Kaiser – Blasmusikpop
  • Muriel Barbery – Die Eleganz des Igels
  • Carlos Ruiz Zafón – Der Gefangene des Himmels
  • Kazuo Ishiguro – Alles, was wir geben mussten
  • Sibylle Berg – Vielen Dank für das Leben
  • Haruki Murakami – Südlich der Grenze, westlich der Sonne
  • Dörte Hansen – Altes Land
  • Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren

Was lest ihr über den Sommer? Und was hilft euch in hektischen Zeiten beim Abschalten?
Lasst es euch gut gehen

kw 23/16

16-06-kw23

gemacht: geschlafen, wann immer ich konnte
gelesen: Lernstandards für die Vorklasse
gesehen: The Mentalist
gehört: HR1
gesagt: Alles wird gut
gegessen: Marzipancroissant (Highlight der Woche)
getrunken: viel zu viel Kaffee
gesucht: Mut
gefunden: Herausforderungen
gelernt: es ist nicht immer alles Glamour
gefreut über: Birki Wetter/ EM Beginn
geträumt von: einem richtigen Roadtrip
gelacht über: “Waas? Das Eis ist gar nicht mehr im Angebot?”
verliebt in: das Vogelgezwitscher morgens vorm Fenster